Unterricht
Lernen an der KGS Hage-Norden
Kooperativer Unterricht
Wir sind eine teilgebundene Ganztagsschule für alle Kinder. In den Jahrgängen 5 bis 7 lernen alle Kinder gemeinsam. Das beeinhaltet die Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasium. Effektives Lernen setzt eine für das Kind geeignete Schulformwahl voraus. Durch inklusiven Unterricht ermöglich wir eine gleichberechtigte Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler. Wir achten auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder und bemühen uns um den Abbau von Barrieren, Schaffung einer angemessenen Lernumgebung, differenzierten Unterricht und die Wertschätzung der Vielfalt aller Schülerinnen und Schüler.
Für den Unterricht legen wir großen Wert auf kooperative Unterrichtsmethoden und differenzierte Lernangebote. Das gemeinsame Lernen ermöglicht es des Kinder, ihre Sozialkompetenzen und Teamfähigkeit zu stärken und gleichzeitig gemeinsame Lernerfolge zu erleben.
Wir halten die Wege zu den verschiedenen Schulabschlüssen für unsere Schülerinnen und Schüler möglichst lange offen. Ab dem 8. Jahrgang erfolgt der Unterricht in schulformspezifischen Klassen.
Klare Strukturen und Regelungen
1. Einheitliche Regelungen für Lernen außerhalb des Klassenraumes
- Es gibt klare Kriterien, welche SuS außerhalb des Klassenraumes oder der Schule lernen dürfen (z. B. bei Projekten, Exkursionen oder individuellen Lernformaten).
- Verantwortlichkeiten und Kommunikationswege sind eindeutig geregelt.
- Einheitliche Sanktionen bei Regelverstößen
2. Förderung sozialer Kompetenzen (Vgl. KGS Erlass 3.3.8)
- Sozialtrainings und Klassengespräche werden regelmäßig durchgeführt, um die
Klassengemeinschaft zu stärken und präventiv Konflikten vorzubeugen. - Schulsozialarbeiter*innen werden eng eingebunden, um gezielte Unterstützung und Beratung anzubieten.
Lehrerrolle

Lehren und Unterstützen
- Lehrkräfte agieren kompetente Fachkräfte, Ansprechpartner und Lernbgleiter, die Schülerinnen und Schüler individuell fördern, anleiten und bei der Reflexion ihrer Lernprozesse unterstützen.
- Eine positive Beziehung zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern wird aktiv gefördert. Ein Dialog mit Eltern und Erziheungsberechtigten, sowie den kinder ist dafür ausschlaggebend.

Fördern und Fordern
- Mit Hilfe der Förderlehrerin erstellen wir bei Bedarf zielorientiert Förderpläne für Schülerinnen und Schüler.
- Dabei achten wir besonders darauf, dass mögliche Nachteile ausgeglichen werden und ein gleichberechtigtes und dem Lernstand entsprechendes Lernen möglich ist.
- Mit Hilfe unterschiedlicher Unterrichtsmethoden und einem differenzierten Angebot an Material ermöglichen wir Fordermöglichkeiten, um die Schülerinnen und Schüler zu motivieren, an ihren Stärken und Schwächen zu arbeiten und über sich hinaus zu wachsen.

Zusammenarbeit im Kollegium
- Lehrkräfte arbeiten in Fachteams zusammen, entwickeln Unterrichtsmaterialien und
gestalten gemeinsam Projekte. - Es gibt regelmäßige Fortbildungen zu aktuellen pädagogischen Ansätzen.
- Es wir vermehrt daran gearbeitet, fächerübergreifenden Unterricht zu generieren.
Umgebung
Lernumgebung
- • Das Schulgebäude bietet vielfältige Lernmöglichkeiten
• Diese Orte sind flexibel nutzbar und ermöglichen ruhiges Lernen oder kollaboratives Arbeiten.
• In den Klassenräumen achten wir auf eine ruhige Lernatmosphäre und ein angenehmes Klassenklima. Dazu gehört eine optimale Platzierung des Tische und der Tafel. Die Schule stellt den Schülerinnen und Schülern ggf. Kopfhörer für ein ruhiges Lernen zur Verfügung.Bildung für nachhaltige Entwicklung
- • Die Global Goals der Unesco werden in den Projekten und im Unterricht verstärkt
berücksichtigt.
Außerschulische Partner und Lernorte
- • Die bestehenden Partnerschaften (Christian Reil Haus, CW Tec, Veendam,
Erasmus, Musikschule Norden, Medienzentrum Aurich,…) werden gepflegt und weitere initiiert.
Technologie und digitale Räume
- • Schüler nutzen kompetent Medien als Werkzeug und werden nicht von ihnen benutzt.
• Digitale Lernumgebungen und Plattformen unterstützen das Lernen und ermöglichen eine moderne Vermittlung von Medienkompetenz.
• Technologie wird genutzt, um Feedback zu geben, Projekte zu präsentieren und Zusammenarbeit zu fördern.

Unterrichtszeiten Hage
Offener Anfang
7:50 - 8:15 Uhr
1. Unterrichtsblock
8:15 - 9:45 Uhr
1. Pause
9:45 - 10:05 Uhr
2. Unterrichtsblock
10:05 - 11:35 Uhr
2. Pause
11:35 - 11:55 Uhr
3. Unterrichtsblock
11:55 - 13:25 Uhr
Mittagspause
13:25 - 14:15 Uhr
4. Unterrichtsblock
14:15 - 15:45 Uhr
Unterrichtszeiten Norden
Offener Anfang:
7:20 - 7:50 Uhr
1 . Unterrichtsblock
7:50 - 9:20 Uhr
1. Pause
9:20 - 9:40 Uhr
2. Unterrichtsblock
9:40 - 11:10 Uhr
2. Pause
11:10 - 11:30 Uhr
3. Unterrichtsblock
11:30 - 13:00 Uhr
Mittagspause
13:00 - 13:50 Uhr
4. Unterrichtsblock
13:50 - 15:20 Uhr
Rhythmisierung
Unterricht wird bei uns grundsätzlich in Doppelstunden erteilt. Dabei wird der Schulalltag deutlich entlastet, die Schultaschen werden leichter. Pro Schultag haben Schülerinnen und Schüler sich auf maximal vier Unterrichtsblöcke vorzubereiten.
Durch die Einführung der längeren Unterrichtseinheiten ergeben sich für Lehrkräfte und für die Schülerinnen und Schüler größere Handlungsspielräume. So haben die Schülerinnen und Schüler die Chance, ihre Arbeit eigenverantwortlich einzuteilen sowie Arbeitsrhythmus und Arbeitszeit selbst bzw. mitzubestimmen.






